IT soll heute nicht nur Systeme stabil betreiben, sondern messbar zur Wertschöpfung beitragen. Im Interview erläutert Florian Beiter, Senior Director Sales bei HP, wie CIOs Technologieentscheidungen enger mit Geschäftszielen verbinden können. Dabei geht es um neue Arbeitsmodelle, bessere Employee Experience und den Einsatz von Lösungen wie der HP Workforce Experience Platform und Premium+ Support.

Von der IT wird heute gefordert, dass sie ein zentraler Treiber für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ist. Wie verändert sich dadurch die Rolle der IT im Unternehmen – und warum reicht es aus Ihrer Sicht nicht mehr, IT nur als operativen Support zu verstehen?

Florian Beiter: Die Erwartungen an die IT haben sich grundlegend verändert: Sie soll nicht mehr nur stabile Systeme bereitstellen, sondern aktiv zur Wertschöpfung beitragen. Dadurch entwickelt sich die IT von einer unterstützenden Funktion zu einem strategischen Partner und Risiko-Manager des Business. Technologien wie Cloud, Datenanalyse und KI eröffnen neue Möglichkeiten für effizientere Prozesse, innovative Produkte und bessere Kundenerlebnisse. Viele Unternehmen sehen die IT aber weiterhin nur als operativen Support – und verschenken enormes Potenzial. Entscheidend ist heute, Technologie gezielt mit Geschäftsstrategien zu verknüpfen, Innovation zu fördern und Veränderungen im Unternehmen aktiv mitzugestalten. So wird IT zu einem zentralen Hebel für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.


Forian Beiter, Senior Director Sales bei HP

Die Rolle der IT hat sich verschoben: Weg vom reaktiven Support, hin zum strategischen Partner des Business. “Entscheidend ist heute, Technologie gezielt mit Geschäftsstrategien zu verknüpfen, Innovation zu fördern und Veränderungen im Unternehmen aktiv mitzugestalten. So wird IT zu einem zentralen Hebel für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen“, appelliert Florian Beiter.


Mit den neuen Anforderungen wandeln sich auch die Aufgaben der CIOs. Welche Fähigkeiten, Perspektiven und Prioritäten sind heute entscheidend, um IT wirklich als Business-Enabler zu positionieren – und nicht nur als Kostenfaktor?

Florian Beiter: CIOs stehen heute vor der Aufgabe, IT konsequent als strategischen Treiber des Geschäfts zu positionieren. Dafür braucht es vor allem ein starkes Business-Verständnis: CIOs müssen Unternehmensziele, Wertschöpfungsketten und Marktanforderungen ebenso verstehen wie Technologien. Entscheidend ist zudem die Fähigkeit, IT-Initiativen klar auf geschäftlichen Mehrwert auszurichten und diesen messbar zu machen. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Datenkompetenz, Cybersecurity, Cloud-Strategien und KI an Bedeutung. Hier setzen wir mit unserer Workforce Experience Platform (WXP) an. Damit sind CIOs und IT-Manager in der Lage, hybride Arbeitsmodelle zu unterstützen. Priorität hat dabei nicht nur das Thema Effizienz, sondern vor allem die Frage, wie Technologien neue Arbeitsmodelle sowie Mitarbeiter- und Kundenerlebnisse ermöglichen.

Viele CIOs wissen, dass sie diesen Wandel vollziehen müssen – tun sich in der Praxis aber schwer. Wo sehen Sie die größten Hürden, und wie können Unternehmen den Schritt vom reaktiven IT-Betrieb hin zu einer proaktiven, wertschöpfenden IT konkret gestalten?

Florian Beiter: Die größten Hürden liegen oft in gewachsenen Strukturen, begrenzten Ressourcen und einer IT, die stark auf den laufenden Betrieb fokussiert ist – und die durch jahrelange Add-Ons sowie durch Fusionen oder Zukäufe sehr komplex geworden ist. Viele IT-Teams arbeiten reaktiv, weil Zeit und Daten fehlen, um strategisch zu agieren. Der Wandel gelingt, wenn IT und Fachbereiche enger zusammenarbeiten und ihre Initiativen konsequent an Geschäftszielen ausrichten. Wichtig sind zudem moderne Plattformen, transparente Daten und Automatisierung, um Routineaufgaben zu reduzieren. So haben Teams mehr Zeit für Innovation und strategische Aufgaben – und die IT kann sich vom reinen Betreiber hin zu einem aktiven Treiber von Wertschöpfung entwickeln. Eine einfach zu nutzende Plattform wie HP WXP, die darüber hinaus Hardware-agnostisch agiert, unterstützt IT-Teams bei ihrer Arbeit und gestaltet diese deutlich effizienter. Damit ist nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, sondern auch ihr wirtschaftlicher Erfolg gewährleistet.

Das Demo-Video zeigt, wie die HP WXP in der Praxis funktioniert.

Nur was man sieht, lässt sich managen

Zunehmend werden Realtime-Insights genutzt, um die Mitarbeiter-Erfahrung zu verbessern. Warum genau sind diese für die Produktivität, Innovationsfähigkeit und Mitarbeiterbindung so wichtig?

Florian Beiter: Dank Echtzeit-Insights sind Unternehmen in der Lage, direkt zu erfahren, wo Mitarbeiter Unterstützung benötigen. Bislang wurden Angestellte vielleicht einmal pro Quartal nach ihrem Feedback gefragt – so verging viel Zeit, bis sich Dinge verbesserten und die Mitarbeiter wurden in der Zwischenzeit immer unzufriedener mit ihrer Arbeit und den von ihnen genutzten Technologien. Jetzt erhalten Unternehmen jederzeit kontinuierliches und aktuelles Feedback. Die erhobenen Daten liefern außerdem direkte Hinweise darauf, wo Prozesse, Tools oder Zusammenarbeit verbessert werden können. Das steigert auch die Produktivität, da sich Hindernisse schneller erkennen und beseitigen lassen. Gleichzeitig fördern solche Einblicke eine Kultur des Lernens und der kontinuierlichen Verbesserung – und begünstigen so Innovationen. Wenn Mitarbeitende zudem sehen, dass ihr Feedback zeitnah berücksichtigt wird, stärkt das Vertrauen, Zufriedenheit und langfristig auch die Mitarbeiterbindung.

Die Workforce Experience Platform oder der Premium+ Support sind Innovationen, die einen konkreten Unternehmensnutzen bewirken. Wo noch unterstützt HP die CIOs, sodass Innovationen kein Selbstzweck sind, sondern ein messbarer Hebel für nachhaltigen Unternehmenserfolg?

Florian Beiter: HP unterstützt CIOs nicht nur mit einzelnen Lösungen, sondern mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Technologie, Services und datenbasierten Insights. Eine integrierte Plattform wie HP WXP in Kombination mit intelligenten Geräten und proaktivem Support ermöglicht es IT-Teams, Umgebungen effizienter zu steuern, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Mitarbeitererfahrung zu verbessern. Gleichzeitig erhalten Firmen messbare Daten zu Nutzung, Performance und Produktivität. CIOs sind damit in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen und Innovationen gezielt dort einzusetzen, wo sie geschäftliche Mehrwerte schaffen.

Alles Wichtige über die HP WXP erfahren Sie im Datasheet:

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