Der wahre Wert von Innovationen zeigt sich erst dann, wenn sie zu messbaren Geschäftsvorteilen führen – beispielsweise bei der Mitarbeiterproduktivität.

Die deutschen Büroangestellten sind mit ihrer Arbeit unzufrieden. Laut dem aktuellen „HP Work Relationship Index“ ist die Zufriedenheit am Arbeitsplatz von 23 Prozent im Vorjahr auf 19 Prozent gefallen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, doch ein wichtiger Aspekt ist die technische Ausstattung des Arbeitsplatzes. Unterdimensionierte PCs, die häufig ausfallen und somit ein effektives und produktives Arbeiten behindern, ist einer der Gründe für den Frust am Arbeitsplatz.

Zugegeben: PC-Flotten mit mehreren Zehntausend Endgeräten optimal zu managen ist eine Mammutaufgabe. Gerade in der heutigen schnelllebigen digitalen Arbeitswelt benötigen IT-Teams dafür mehr als nur Tools – sie sind angewiesen auf umsetzbare Erkenntnisse in Echtzeit, um schnell fundiertere Entscheidungen zu treffen, Störungen zu reduzieren und Innovationen voranzutreiben. Und das alles unter der Last von zunehmenden Auflagen, engen Budgets (Doing more with less), fragmentierten Arbeitsabläufen und einer mangelhaften Skalierbarkeit vieler Lösungen.

So ist beispielsweise das Managen vieler Geräte-Images, die Einhaltung aller Updates und die Installation von User-spezifischen Anwendungen für viele IT-Abteilungen eine zeitintensive und lästige Verwaltungsarbeit. Besonders kritisch ist dies, wenn die PCs zusätzlich noch mit spezieller Hardware von Drittanbietern erweitert werden müssen. Da fehlt es oft am Knowhow, diese Erweiterungen durchzuführen und ausreichend zu testen.

Studie: Mitarbeiter-Zufriedenheit ist managebar

Dabei gibt es innovative Lösungen, die die Produktivität, das Engagement und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter deutlich verbessern, indem sie die IT mit modernsten Automatisierungstools und KI unterstützen. Das befreit von Routinearbeiten, reduziert die Störanfälligkeit der Geräte und reduziert die Zahl der Tickets auf ein Minimum. Das wird in dem oben erwähnten HP-Report auch bestätigt: „85 Prozent der Faktoren, die die Zufriedenheit am Arbeitsplatz beeinflussen, unterliegen der Kontrolle der Unternehmen“, heißt es darin.

Ein wichtiger Faktor ist dabei der Einsatz von KI. Unternehmen, die den Zugang zu KI durch Tools und Schulungen demokratisieren, verzeichnen messbare Zuwächse in Bezug auf Optimismus, Produktivität und Mitarbeiterbindung. In Deutschland nutzt fast ein Viertel der Büroangestellten täglich KI (23 Prozent). Und die Mitarbeiter, die KI einsetzen, sind doppelt so häufig mit ihrer Arbeit zufrieden wie diejenigen, denen keine KI-Tools zur Verfügung stehen.

Innovation ist keine Innovation, wenn sie das Unternehmen nicht voranbringt

HP gehört seit Jahrzehnten zu den innovativsten Unternehmen der IT-Branche. Doch Innovation ist keine Innovation, wenn sie das Unternehmen nicht voranbringt. Hier liegt die besondere Stärke von HP: Die Innovationen des Herstellers unterstützen die IT mit intelligenten Erkenntnissen und Lösungen, sodass ein besseres Mitarbeitererlebnis an allen Kontaktpunkten erreicht wird. Beispielsweise entlastet der HP Konfigurationsservice die IT-Abteilung durch die automatische Geräteanpassung während des Herstellungsprozesses. Der Image- und Software-Konfigurationsservice befreit die IT-Abteilung von der Verwaltung der Geräte-Images, den Updates und den Anwendungsinstallationen. HP bietet auch an, PCs an unternehmensspezifische Anforderungen anzupassen, sodass sie direkt ab Werk einsatzbereit sind.

HP WXP: Optimal für eine positive digitale Mitarbeitererfahrung

Das Herzstück für ein optimales PC-Management – und damit auch für eine optimale Mitarbeiter-Zufriedenheit und -Produktivität – ist die HP Workforce Experience Platform (WXP) – eine KI-gestützte Lösung für die digitale Mitarbeitererfahrung (DEX). Die HP WXP bietet detaillierte Leistungseinblicke in alle Endgeräte, kombiniert mit optimierten präventiven Workflows, um die Produktivität der Endbenutzer zu maximieren. Diese SaaS-basierte Plattform lässt sich in verschiedene Drittsysteme wie ServiceNow, PowerBI und Tableau sowie in virtuelle Desktops, mobile Geräte und mehr integrieren, um so die IT-Effizienz weiter zu verbessern.

Die HP WXP nutzt ein umfangreiches globales Datenökosystems von HP, sodass die HP-KI-Modelle aus den Telemetriedaten von 48 Millionen Endpunkten lernen – das entspricht täglich 1,9 TB an neuen Daten. So lassen sich digitale Störungen über alle OEMs, Betriebssysteme und Apps hinweg proaktiv vermeiden. Kurz gesagt: HP WXP steigert mit KI-basierten Erkenntnissen die Leistung der Mitarbeiter, minimiert die Ausfallzeiten und verschafft damit den Teams mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Wenn der PC nicht funktioniert, bleibt die Arbeit liegen

Damit die PCs ihre Leistung dauerhaft erbringen können, ist permanenter Support unumgänglich. HPs Premium+ Support bietet Zugang zu den schnellstmöglichen Reaktions- und Reparaturservices, sodass produktivitätsmindernde Unterbrechungen ein absolutes Minimum sind. Premium+ bietet KI-gestützte, vorausschauende Fehlererkennung und -warnungen, bevorzugten 24/7-Zugang zu Remote-Support durch Profis sowie HP-Ersatzteile und Vor-Ort-Reparaturen – unabhängig vom Standort.

Um den Zeitaufwand und Ärger bei der Wiederherstellung der Produktivität sowohl für die Mitarbeiter als auch für die IT zu reduzieren, bietet HP eine Out-of-Band-Diagnose und -Problembehebungstechnologie an, mit der sich viele PC-Probleme ohne Mitarbeitereingriff beheben lassen – selbst dann, wenn der PC nicht bootet. Ein weiterer Vorteil von Premium+ ist, dass darin auch der Zugang zur HP-WXP-Starter-Plattform enthalten ist.

Auch HP nutzt HP

Natürlich setzt HP seine HP WXP Plattform auch intern ein, um die Performance und Nutzung der PCs und Drucker in Echtzeit zu beobachten und auszuwerten. Damit lassen sich Trends erkennen, die die Mitarbeiterproduktivität potenziell beeinträchtigen, und entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig einleiten. Durch die Integration in die übrigen Unternehmenssysteme wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren PCs transparent und messbar. Derzeit verwaltet HP mehr als 50.000 Geräte über die interne WXP-Plattform und hat damit beeindruckende Ergebnisse erzielt:

  • Über 600.000 Anomalien wurden in den ersten zwei Wochen nach der Implementierung erkannt.
  • 95 Prozent der Probleme wurden proaktiv gelöst, ohne die Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu beeinträchtigen.
  • 50 Prozent der Probleme wurden per Fernzugriff durch Updates, Zurücksetzungen oder Neukonfigurationen behoben.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

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