Unternehmen klagen regelmäßig über hohe Kosten für die technische Ausstattung ihrer Mitarbeiter. Oftmals wird nur die Ausgabenseite gesehen, aber nicht der Nutzen von Hardware, Software und Services für die Mitarbeiter und die Organisation insgesamt. Allerdings gibt es ungenutztes Potenzial, dass die meisten Organisationen und ihre IT-Teams nicht im Blick haben: die bereits verfügbaren Rechner, Headsets oder Software-Lizenzen. Der Grund dafür: IT-Teams haben oftmals keine komplette Transparenz darüber, welche Hardware ungenutzt in Schränken liegt oder wie viele Software-Lizenzen sich einsparen ließen.
Hybride Arbeitsmodelle erschweren das IT-Tracking zusätzlich
Hybride Arbeitsmodelle erschweren es, den Überblick über die vorhandene Hardware und Software zu behalten. Viele Mitarbeiter verfügen mittlerweile über zwei komplette IT-Ausrüstungen: eine für das Büro und eine weitere für das Home-Office. Zudem erhalten neue Mitarbeiter meist neue Hard- und Software – obwohl vielleicht nahezu neue Geräte im Schrank der IT-Teams liegen, die sich direkt einsetzen ließen. Das Ergebnis: Der Stapel ungenutzter Notebooks wächst ebenso wie die Anzahl der Software-Lizenzen, die dann ebenfalls brach liegen. Durch die fehlende Übersicht ist es für die IT-Teams leichter, eine neue Ausrüstung zu bestellen als bereits vorhandene Geräte neu aufzusetzen. Hier liegen nicht nur ungenutzte Potenziale, sondern auch bares Geld brach.
Allerdings wissen Unternehmen oft nicht, wo sie ansetzen sollen. Stattdessen unterliegen Firmen wie Mitarbeiter der so genannten „Digital Friction“ (digitalen Reibung). Gartner Analysten definieren sie als jeden unnötigen Aufwand, den ein Mitarbeiter betreiben muss, um Daten oder Technologien nutzen zu können. Da ein Großteil der Arbeit auf digitalen Technologien beruht, ist die digitale Reibung eine Herausforderung, mit der sich Unternehmen auseinandersetzen müssen. Nur so lässt sich die Effizienz verbessern und das Leben der Mitarbeiter erleichtern. Laut der Gartner Studie führt digitale Reibung in der Mehrheit der Unternehmen zu Nachteilen: Firmen werden durch fehlende Einblicke in die IT-Infrastruktur und -Nutzung ebenso ausgebremst wie die Mitarbeiter in ihrer Produktivität.
Auch wenn Unternehmen dies erkannt haben: Wie können sie diesen Zustand beheben? Und vor allem: Wie können Firmen langfristig vermeiden, immer in die gleiche Falle zu tappen?
Flotten-Management-Lösungen optimieren Einsatz von IT
Viele Unternehmen haben die Herausforderung erkannt. Doch sie setzen eine Vielzahl unterschiedlicher Tools ein, um sich eine Überblick über Endgeräte und Anwendung zu verschaffen. Allerdings erhalten sie so keinen holistischen Überblick, sondern müssen die Ergebnisse manuell zusammenführen. Dies fördert Silo-Strukturen innerhalb des Unternehmens.
Die HP Workforce Experience Platform (WXP) bricht diese Silos auf und gibt einen holistischen Überblick über die gesamte IT-Infrastruktur. Mit der proaktiven Verwaltung der Geräte sind IT-Teams immer einen Schritt voraus: Mit WXP können sie aufkommende Probleme auf PCs, Macs, Tools für die Zusammenarbeit, digitale Arbeitsbereiche und Anwendungen vorhersehen. Dank umfassender Einblicke lassen sich Probleme innerhalb der IT-Umgebung beheben, bevor sie Auswirkungen haben. Darüber hinaus sind Unternehmen in der Lage, den Zustand des digitalen Ökosystems zu kontrollieren und zu verwalten – und zwar über eine einzige Schnittstelle.
Ein weiterer Vorteil der Workforce Experience Platform: Die IT-Teams mit umfassenden Einblicken unterstützt, um technische Herausforderungen proaktiv zu bewältigen. Die HP Workforce Experience Plattform (WXP) nutzt Milliarden von Datenpunkten, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben – lange bevor sie zu einer Belastung für Mitarbeiter werden. So reduziert sie den Aufwand des IT-Supports und schafft eine reibungslose, digitale Arbeitsumgebung. Durch proaktives IT-Management lassen sich so nicht nur technische Probleme frühzeitig lösen, sondern auch die Sicherheit verbessern und die Produktivität steigern. Mitarbeiter sind dadurch in der Lage, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
Nachhaltige IT-Investitionen – dank KI
Künstliche Intelligenz ist eine der Technologien, die IT-Teams und Unternehmen dabei unterstützen. Ist KI bereits in eine Flotten-Management-Software integriert, automatisiert direkt die entsprechenden Prozesse – wie dies bei der HP Workforce Experience Platform der Fall ist. Damit sind Unternehmen in der Lage, KI und Machine Learning auch dazu zu nutzen, um fundiertere Entscheidungen zu treffen – auch, wenn es um die Optimierung ihrer IT-Landschaft geht. Dies betrifft deutlich reduzierte Ausfallzeiten ebenso wie die Zuordnung von Lizenzen und Hardware, die der jeweiligen Rolle des Mitarbeiters entsprechen. Dank KI-gestützter Analysen als Teil von HP WXP ist es IT-Teams möglich, Wartungen vorausschauend durchzuführen und Probleme so direkt zu vermeiden, bevor sie entstehen. Dies läuft komplett im Hintergrund ab, die Mitarbeiter merken davon nichts und arbeiten ungestört weiter. Die Befragten einer Studie von Splunk bestätigen dies.
Fazit: Unternehmen profitieren mehrfach von Flotten-Management mit integrierter KI
Die Implementierung einer Flotten-Management-Lösung mit integrierter KI bringt Unternehmen eine Reihe von Vorteilen. Die beiden wichtigsten:
- signifikante Kosteneinsparungen und
- eine transparente Übersicht über die gesamte IT-Landschaft.
Die HP Workforce Experience Platform unterstützt Unternehmen anwenderunabhängig mit entsprechenden Services und Funktionen. Sie bietet IT-Teams Erkenntnisse in Echtzeit, auf deren Basis sie fundierte Entscheidungen treffen können. Dazu gehören beispielsweise Informationen über die Gesundheit, Leistung und Sicherheit der einzelnen Geräte. Unternehmen sind somit in der Lage, ihre Investitionen bestmöglich zu planen – und damit einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.
HP setzt auch intern auf die HP Workforce Experience Plattform und konnte damit die Zufriedenheit seiner Belegschaft um 70 Prozent erhöhen.

