Unternehmen stehen bei der Transformation von Arbeitsplätzen in Richtung eines hybriden Arbeitsmodells an einem entscheidenden Wendepunkt. Sie müssen die Komplexität eines kombinierten Vor-Ort- und Remote-Arbeitsmodells bewältigen und gleichzeitig höhere Anforderungen an die IT-Infrastruktur erfüllen. Außerdem sollen IT-Architekturen immer flexibler, skalierbarer und sicherer sein.

Angesichts dieses tiefgreifenden Wandels müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre IT-Support-Teams nicht nur funktionieren, sondern mit einem Höchstmaß an Effizienz arbeiten. Nur so sind sie in der Lage, das volle Potenzial ihrer hybriden Belegschaft auszuschöpfen. IT-Führungskräfte müssen die IT-Optimierung als strategische Option verstehen, mit der sie die Herausforderungen von heute in Chancen für Wachstum und Innovation umwandeln können.

Das IT-Dilemma: Innovationen einführen oder Kosten sparen

Das stellt IT-Profis vor ein Dilemma: Sie müssen ihre Unternehmen mit modernsten Arbeitsplatzlösungen zukunftsfähig machen, gleichzeitig aber auch Kosten senken. Strategien, die sich früher zuverlässig als zielführend erwiesen haben – zum Beispiel Lieferantenverträge neu zu verhandeln, die betriebliche Effizienz zu optimieren oder neue, technologisch ausgerichtete Unternehmensbereiche zu schaffen – reichen heute nicht mehr aus, um sowohl Kosten einzudämmen als auch ambitionierte Unternehmensziele zu erreichen.

Es wird immer schwieriger, die Gesamtbetriebskosten (TCO) des IT-Bestandsmanagements zu optimieren. Grund ist der Konflikt zwischen einem höheren Mehrwert und der wachsenden Komplexität durch eine verteilte Belegschaft. Knappe IT-Ressourcen behindern das Wachstum und die Rentabilität von Unternehmen, dessen Ziele eine schnelle Rendite (ROI) und ein nachhaltiger Betrieb sind.

Gleichzeitig haben IT-Serviceteams mit einer wachsenden Zahl an Tools und Anwendungen zu kämpfen, deren Vielfalt auch viele Angestellte überfordert. Die IT-Abteilungen stehen vor dem Dilemma, Lösungen auswählen zu müssen, mit denen sie die Unternehmensziele unterstützen, für die sie aber auch ihren eigenen Wartungsauftrag erfüllen können.

Der Weg zu einem robusten und proaktiven IT-Ökosystem

Endgeräte sind die zentralen Zugriffspunkte im hybriden Geschäftsbetrieb und damit ein  attraktives Angriffsziel für die meisten Cyber-Bedrohungen. Doch angesichts dieses Sicherheitsrisikos zeigt sich mit 42 Prozent nur eine Minderheit der Unternehmen zuversichtlich, Angriffe auf ihre IT-Infrastruktur schnell zu erkennen und aufzuhalten, bevor daraus Sicherheitsverletzungen entstehen.

Die Herausforderungen durch eine immer stärker dezentralisierte Belegschaft zwingen CTOs und IT-Entscheidungsträger, ihre IT-Support-Systeme von Grund auf zu überarbeiten. Entsprechende Ansätze müssen nicht nur den digitalen Raum stärken, sondern auch für eine robustere und reaktionsfähigere IT-Infrastruktur sorgen. Diese muss den Anforderungen eines dynamischen Ökosystems genügen und gleichzeitig das Wohlergehen und die Produktivität der IT-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter schützen.

Mit As-a-Service-Modellen Kapitalausgaben reduzieren

Eine effektive Strategie zur IT-Optimierung besteht in einer konsolidierten Beschaffung. Wenn IT-Abteilungen strategische Partnerschaften mit einer geringeren Zahl von Anbietern eingehen, vereinfachen sie dadurch nicht nur das Management, sondern senken auch ihre Kosten dank besserer Lizenzvereinbarungen. Studien belegen diesen Trend und zeigen, dass von 451 befragten großen Unternehmen 45 Prozent eine Partnerschaft mit Managed-IT-Dienstleistern planen und 42 Prozent zusätzliche Sicherheitssoftware bereitstellen um den Schutz von Cloud-Daten und -Anwendungen zu verbessern.

Durch die Implementierung von As-a-Service-Modellen lassen sich die Ausgaben reduzieren und gleichzeitig eine dynamische und skalierbare IT-Infrastruktur aufbauen. Dabei wird das traditionelle Modell, bei dem die IT-Assets im Besitz des Unternehmens sind und von diesem gewartet werden, durch ein servicebasiertes Modell ersetzt. Dieser moderne Ansatz basiert auf einem Subscriptions-Framework, das die Kapitalausgaben deutlich reduziert.

Technologien immer auf dem neuesten Stand

Unternehmen, die As-a-Service-Modelle optimal nutzen, können ihre IT-Ressourcen rasch an ihre sich ändernden Geschäftsanforderungen anpassen. Mit der Umstellung entfallen nicht nur die üblichen Verzögerungen und die Komplexität, die beim Kauf physischer Assets entstehen. Firmen erhalten auf diese Weise auch laufend die neuesten Technologien und Innovationen, und zwar ohne hohe Investitionen und ohne sich Gedanken um die Überalterung ihrer Ressourcen machen zu müssen.

Sind Wartung, Support und Upgrades Teil des Service-Abonnements, werden interne IT-Teams von Routineaufgaben befreit und können sich stärker auf strategische Wachstumsinitiativen konzentrieren. Diese Transformation spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass beachtliche 59 Prozent der IT-Services nicht mehr auf den herkömmlichen „Break-Fix“-Ansatz setzen, sondern auf ein Managed-Service-Vertragsmodell – ein klares Zeichen dafür, dass die Branche sich heute einem proaktiveren und anpassungsfähigeren IT-Management zuwendet.

Ein ganzheitlicher Ansatz bei der IT-Optimierung ermöglicht

  • ein effizientes Modell für Betriebsausgaben (OPEX), bei dem Kapital für renditestarke Initiativen freigesetzt wird, beispielsweise für Customer Experience (CX) und Marktwachstum
  • ein optimiertes IT-Management und somit eine bessere Ausrichtung der Ressourcen an strategischen Zielen
  • eine Konsolidierung von IT-Assets, sodass Ressourcen entlastet und ein schlankerer, fokussierter IT-Betrieb möglich sind
  • höhere Produktivität der hybriden Belegschaft, die überall für eine effektive Zusammenarbeit sorgt

HP: IT-Probleme vorhersehen, erkennen, beheben

Der Weg zu einer optimierten IT-Umgebung ist jedoch nicht einfach. HP bietet Optimierungsservices für Ihre Geräte, damit Sie in der Lage sind, hybride Arbeitsweisen mit modernen Cloud-Lösungen zu verwalten. Unternehmen steht eine Reihe von selbstverwalteten oder vollständig von HP verwalteten IT-Services zur Verfügung, mit denen sie IT-Probleme vorhersehen, erkennen und beheben können.

Lösungen wie HP Device-as-a-Service (DaaS) und Wolf Pro Security ermöglichen Unternehmen eine flexible Arbeitsplatzgestaltung, sie reduzieren die Kosten und die Komplexität des Lifecycle-Managements von Geräten. Darüber hinaus beseitigen sie Risiken der Cyber-Sicherheit, bevor sich diese auswirken können. So profitieren Sie von sicheren, optimierten Workflows, einem vereinfachten IT-Management sowie einer besseren Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeitenden.

Mehr Sicherheit, höhere Verfügbarkeit: Erfahren Sie in diesem Ratgeber wie Sie mithilfe von KI für eine sicherere und unterbrechungsfreie Arbeitsumgebung sorgen können.

 

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