Die Welt der Arbeit hat sich gewandelt, denn die Diskussion über hybride Arbeitsmodelle hat sich erschöpft. Hybrid Work ist inzwischen fest etabliert. Gemäß einer ifo-Untersuchung arbeiten in Deutschland derzeit 24,4 Prozent aller Beschäftigten zumindest teilweise von zu Hause aus. Bei den Dienstleistern liegt der Anteil mit Remote-Fähigkeit oft deutlich höher. Das ifo-Institut geht davon aus, dass die Schlagzeilen über weitreichende „Back-to-Office“-Strategien unzutreffend sind und es keinen Trend zur Rückkehr ins Vollzeitbüro gibt.

Viele IT-Organisationen sind zu reaktiv

Der Wandel zu den neuen hybriden Arbeitsformen verändert die Anforderungen an die IT grundlegend, denn die digitale Arbeitsumgebung ist heute ein produktivitätskritischer Faktor. Gleichzeitig vergrößert sich damit die Komplexität der digitalen Infrastruktur. Mit zunehmend verteilten Belegschaften entstehen nicht nur zahlreiche neue Endpunkte, wie Laptops, Tablets und Handys, sondern auch private Heimnetzwerke mit Homeoffice-VPNs und neue Cloud-Anwendungen. Das alles geht einher mit operativen Problemen: Vielfach ist die IT von fragmentierten Toolsets geprägt, nutzt heterogene Geräteflotten und inkonsistente Anwendungen. Zusammengenommen führt das zu einer IT, die überwiegend reaktiv arbeitet und mit vielen Tickets zu kämpfen hat. Lange Reaktionszeiten verursachen Frust bei den Mitarbeitern und schaffen eine Kultur des permanenten Feuerlöschens. Doch damit noch nicht genug: Die neuen Operations- und Infrastrukturen bieten auch Cyber-Kriminellen eine größere Angriffsfläche und erschweren die Einhaltung vieler Compliance-Auflagen.

Einzellösungen reichen nicht

IT-Organisationen stehen unter massivem Druck die Kosten zu senken, die Sicherheitsstandards zu erhöhen und die Mitarbeitererfahrung zu verbessern. Hier hilft kein Patchwork mehr. Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz, der eng mit der Employee Experience (EX) verbunden ist, lassen sich Transparenz und Kontrolle zurückgewinnen. Wer hier nur punktuell eingreift, riskiert Ineffizienz, noch mehr Frust bei den Mitarbeitern und gravierende Sicherheitslücken.

HP WXP: Transparenz über Ihr gesamtes digitales Ökosystem

HP hat zur Lösung dieser Probleme die HP Workforce Experience Platform (HP WXP) entwickelt, die eine umfassende Echtzeittransparenz über alle Geräte, Anwendungen und Netzwerkpfade herstellt. Dazu gehören KI-gestützte Prognosen, mit denen wiederkehrende Muster erkannt werden, um Probleme zu adressieren, lange bevor sie den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. Die Erkenntnisse basieren auf umfangreichen Telemetriedaten von 48 Millionen Endpunkten, die täglich 1,9 TB an neuen Daten produzieren.

Die automatisierte Problemlösung der HP WXP reduziert das Ticketvolumen und schafft so Freiräume für strategische Projekte.  Pulse Surveys und Sentiment-Analysen ermöglichen eine kontinuierliche Bewertung der wahrgenommenen Arbeitsqualität aus Sicht der Anwender. Das alles verdichtet sich zu einer datenbasierten Steuerungsgröße für CIOs, die die Verbindung zwischen Technologie, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit sichtbar macht.

Die HP WXP lässt sich in verschiedene Drittsysteme wie ServiceNow, PowerBI und Tableau sowie in virtuelle Desktops, mobile Geräte und mehr integrieren, um so die IT-Effizienz weiter zu verbessern. Gartner hat WXP in seinem 2024 Magic Quadrant für „Digital Employee Experience Management Tools“ als Visionär ausgezeichnet. „Wir sind überzeugt, dass HP mit dieser Anerkennung gut aufgestellt ist, um seine Dynamik weiter auszubauen und den HP WXP-Zugang für neue Kunden zu erweitern“, heißt es im zugehörigen Bericht.

Übrigens: HP war selbst der erste Anwender der HP WXP. Derzeit verwaltet der IT-Dienstleister damit mehr als 50.000 eigene Geräte und konnte beeindruckende Ergebnisse erzielen. So wurden über 600.000 Anomalien erkannt und 95 Prozent aller Probleme ließen sich proaktiv lösen, bevor Mitarbeiter davon betroffen waren.

In fünf Schritten den Wandel vollziehen

Die Handlungsempfehlungen für CIOs sind also eindeutig: IT muss sich von der Kostenstelle zum Wertschöpfungsfaktor wandeln. Dies lässt sich in fünf klaren Schritten erreichen:

  1. Analyse der aktuellen Enduser-Experience
  2. Definieren sinnvoller Pilotprojekte mit proaktiven Monitoring- und Analytics-Lösungen
  3. HR und die Business Units einbinden, um die erforderlichen Technologieentscheidungen mit den Produktivitäts- und Mitarbeiterzielen des Unternehmens zu verknüpfen
  4. Einbeziehen von HP und WXP, um deren Erfahrungen und Technologie effizient zu nutzen
  5. Auswerten der Pilotphase und unternehmensweiter Roll-Out

Fazit

CIOs, die auf eine proaktive IT und integrierte Workforce Experience setzen, erhöhen die operative Stabilität, verbessern die Mitarbeiterbindung und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Es ist höchste Zeit diesen Wandel zu gestalten. HP ist hierbei ein erfahrener und zuverlässiger Partner.

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