Die Security-Landschaft hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Ein Faktor dafür ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz – sowohl auf Seiten von Unternehmen und Behörden als auch auf Seiten der Cyber-Kriminellen. Dies hat das Hase-und-Igel-Rennen beschleunigt: Die Ziele sehen sich nicht nur einer wachsenden Zahl an KI-generierten Malware-Angriffen ausgesetzt, sondern auch immer flexibleren Attacken. Laut des Berichts zur Lage der IT-Sicherheit 2025 werden weltweit täglich mehr als 800 bösartige Websites neu entdeckt, Angriffe auf Unternehmen und Behörden gehen täglich in die Tausende.
Daher gibt es eine wachsende Zahl an Richtlinien, die eingehalten werden müssen, um Daten, Anwendungen und Netzwerke zu schützen. Auch hier gibt es Herausforderungen, darunter ein Mangel an Security-Experten, sowie wachsende Investitionen in Security-Lösungen. Die ISC2 Cybersecurity Workforce Study für 2025 schätzt, dass allein in Deutschland 104.000 Stellen im IT-Security Bereich unbesetzt sind. Viele Unternehmen versuchen, diese Lücke mit höheren Investitionen in Hardware und Software abzufedern. So prognostiziert Bitkom, dass 2026 12,2 Milliarden Euro in Security investiert werden – ein Wachstum von 9,9 Prozent im Vergleich zu 2025.
Doch zusätzliche Security-Software zu implementieren ist nicht immer eine adäquate Lösung. Generell sollten Sicherheitsmaßnahmen Teil einer ganzheitlichen IT-Strategie sein und direkt ab der Planung mitgedacht werden (Security by Design). Ein Endgerät mit einem möglichst hohen Security-Level erfüllt diese Kriterien. Bei HP gehören dazu beispielsweise Maßnahmen wie HP Tamper Lock, das vor physischer Gerätemanipulation absichert oder HP Sure Click Enterprise, das die sichere Nutzung des Internets ebenso ermöglicht wie das sichere Öffnen von E-Mail-Anhängen. Gleichzeitig schützt die Software mittels einer sicheren Micro-Virtualisierung das Notebook.
Hochsicheres Hardware- und Software-Paket: die HP Sure Station
Ein solcher hochsicherer Rechner ist die HP Sure Station – und zwar über die gesamte Supply Chain hinweg. Dies beginnt bereits, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird – und zwar dank einer transparenten, auditierbaren Lieferkette inklusive nachvollziehbarer Herkunft der Hardware. Dazu gehören aber auch spezielle BIOS-Sicherheitsfunktionen (wie HP Sure Start), die sicheres Booten des Geräts gewährleisten, während HP Sure View – ein integrierter Blickschutz – visuelle Angriffe beim Arbeiten im öffentlichen Raum verhindert. Im Unterschied zu anderen Ansätzen bietet die HP Sure Station somit eine Kombination aus kompromissloser Sicherheit und dem Anwendererlebnis eines modernen Arbeitsplatzes – sprich: trotz hoher Sicherheit ist Produktivität ohne Verzögerungen sichergestellt. Nutzer arbeiten auf dem Gerät ohne Virtualisierungslayer zwischen Anwendung und Hardware.

KRITIS-Mitarbeiter können KI nutzen, ohne dass Daten an Cloud-Dienste übermittelt werden. Sensible Informationen verlassen das Gerät nicht. Sie zwischen Unternehmensnetzwerk und Cloud abzugreifen, ist somit nicht möglich und erhöht die Sicherheit für Anwender und die entsprechenden Informationen.
Gleichzeitig ist das Notebook VS-NfD-konform – dafür sorgt entsprechende Software von genua, NCP und Rohde & Schwarz. Dies hört sich vielleicht einfach an, doch eine VS-NfD-Einführung verlangt tiefgehendes Wissen über BSI-Zulassungen, PKI-Strukturen, Smart-Card und weitere Infrastrukturen sowie entsprechende Konfigurationen, aber auch hinsichtlich einer hardwarenahen Endpoint-Absicherung.
In punkto Leistungsfähigkeit überzeugt die HP Sure Station
Bezüglich der Leistungsfähigkeit lässt die HP Sure Station ebenfalls keine Wünsche offen: Intel Ultra Core 5 Prozessor, bis zu 1TB Speicherkapazität und 64GB RAM sorgen für reibungsloses, effizientes Arbeiten. Das Ergebnis: Nutzer haben kompletten Zugriff auf die Rechnerleistung. Selbst aufwändige Präsentationen, CAD-Berechnungen oder die Gestaltung von Präsentationen sind so ein Kinderspiel.
KI direkt auf dem Notebook – Cloud-Zugang überflüssig
Für effiziente Arbeit sorgt auch die integrierte KI. Bis zu 48 TOPs KI-Leistung direkt auf dem PC sorgen für nahtlose Abläufe und sofortige Insights für Ihre Teams – ohne dass dafür Daten über die Cloud in externe Rechenzentren übertragen werden, denn die Verarbeitung erfolgt direkt auf dem Notebook. Damit sind die Daten sicher auf dem Rechner gespeichert. Für Behörden oder Unternehmen (vor allem auch der Kritischen Infrastrukturen) ist dies auch ein strategischer Hebel: Die Mitarbeiter können KI nutzen, ohne dass Daten an Cloud-Dienste übermittelt werden. Sensible Informationen verlassen das Gerät nicht. Sie zwischen Unternehmensnetzwerk und Cloud abzugreifen, ist nicht möglich, was die Sicherheit für Anwender und die entsprechenden Informationen erhöht. Damit löst die HP Sure Station einen Konflikt auf, der in der Branche aktuell viele KI-Initiativen ausbremst.
Die HP Sure Station bietet erhöhte Lieferkettensicherheit
Auch beim wichtigen Thema Lieferkettensicherheit überzeugt die HP Sure Station. Dank HP Supply Chain Security können Anwender sicher sein, dass das Gerät auf dem Weg vom Werk zum Mitarbeiter nicht manipuliert wird. Für Unternehmen und Behörden, die explizit Ziel von Lieferkettenangriffen bedroht sind, ist das kein theoretischer Vorteil, sondern ein konkreter Risikoreduktionsfaktor.
Fazit: Ideale Lösung für Unternehmen und Behörden
Die HP Sure Station kombiniert Sicherheit und Leistungsfähigkeit auf höchstem Niveau – und ist damit eine ideale Lösung für Unternehmen, Behörden und Ministerien, die ihre sensiblen Daten schützen müssen, aber keine Kompromisse bei der Performance möchten. Die ab Werk integrierten Sicherheitsmaßnahmen in Kombination mit den entsprechenden Software-Paketen bieten ein Gesamtpaket, das den VS-NfD-Standard des BSI erfüllt und Bedrohungsakteuren Paroli bietet – und zwar nicht nur im täglichen Einsatz, sondern bereits ab Produktion über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

