Täglich sehen sich Unternehmen und Behörden Tausenden von Cyber-Angriffen gegenüber – laut des Berichts zur Lage der IT-Sicherheit 2025 in Deutschland des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden viele Attacken abgewehrt, aber die Anzahl und die Art machen deutlich, welche Sicherheitsvorkehrungen Organisationen treffen müssen, um arbeitsfähig zu bleiben. Denn: Das Bundeslagebild Cyberkriminalität 2026 zeigt, dass beispielsweise die Zahl der Ransomware-Attacken innerhalb eines Jahres um zehn Prozent anstieg.
Besonders im Fokus stehen Behören sowie Unternehmen, die den Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) zugerechnet werden. Dazu gehören unter anderem der Finanz- und Gesundheitssektor, die Energieversorgung und Telekommunikation, aber auch Transport und Logistik oder die Lebensmittelindustrie. 2025 wurden hier rund 334.000 Cyber-Crime-Fälle registriert. Aufgrund eines erheblichen Dunkelfeldes wird allerdings geschätzt, dass die tatsächliche Bedrohung deutlich höher liegt. Auch hier ist die Tendenz insgesamt steigend.
Kritische Infrastrukturen werden zunehmend Ziel von Angriffen
Cyber-Angriffe auf Energieversorgung, Telekommunikation, Transport und Gesundheitswesen werden auch immer häufiger auch als Instrument staatlicher Einflussnahme eingesetzt. Ministerien und Behörden sind und bleiben attraktive Ziele. Dabei geht es Bedrohungsakteuren nicht nur darum, politische Erkenntnisse zu gewinnen, sondern auch, um geistiges Eigentum zum eigenen Nutzen zu extrahieren oder Daten zu verschlüsseln und sie erst gegen Zahlung eines Lösegeldes (Ransomware) wieder freizugeben. Immer häufiger setzen Cyber-Kriminelle auf sogenannte hybride Angriffe – also eine Kombination aus Cyber-Attacken, Desinformationskampagnen, Sabotage, Spionage sowie wirtschaftlichem oder militärischem Druck. Sie zielen darauf ab, Staaten zu destabilisieren und wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Laut einer Bitkom Studie halten 83 Prozent der Unternehmen eine Krise infolge hybrider Cyber-Angriffe für wahrscheinlich.
Die Angreifer, denen sich Behörden und Unternehmen gegenübersehen sind vielfältig: Dazu gehören beispielsweise staatliche Akteure mit ausgefeilten Cyber-Fähigkeiten, nichtstaatliche kriminelle Organisationen, die oft finanzielle Motive verfolgen, oder Insider-Bedrohungen. Auch wenn die europäische Network and Information Security Directive (NIS2-Richtlinie) Mindestanforderungen für Unternehmen in 18 sicherheitskritischen Branchen festlegt: Viele Unternehmen in Deutschland hinken bei der Umsetzung noch hinterher. Ein zentraler Punkt, wie Organisationen ihre Daten besser schützen können, sind sichere Endgeräte, allen voran Notebooks.

HP Sure Station: Sensible Daten auf Basis offizieller Sicherheitsstandards schützen
Cyber-Kriminelle nutzen Notebooks häufig als Einfallstor, um Netzwerke zu infiltrieren und Daten zu stehlen. Gerade in Behörden werden daher sensible Informationen mit Sicherheitsstufen versehen und entsprechend verschlüsselt. Doch auch Unternehmen – vor allem KRITIS – verfügen über eine Vielzahl sensibler Daten. Entsprechend sollten gut gesicherte Notebooks Standard sein. Die HP Sure Station bietet einen verstärkten Schutz vor Angriffen und ist damit interessant für den Schutz sensibler Daten von Behörden und bei KRITIS-Unternehmen. Das hochsichere Notebook verschlüsselt alle Informationen auf Basis der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten Anforderungen des Sicherheitsstandards VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch).
Hochsichere Notebooks ermöglichen geschützte hybride Arbeitsmodelle
HP liefert mit seiner HP Sure Station Lösung eine abgesicherte Hardware in Kombination mit Software von spezialisierten deutschen Technologie-Partnern. Die HP Sure Station Notebooks sind zertifiziert für den Einsatz der vom BSI zugelassenen Sicherheitslösungen von genua, ein Unternehmen der Bundesdruckerei Gruppe, sowie von NCP und Rohde & Schwarz Cybersecurity.
Die Hardware ist bereits ab Werk mit einer Reihe integrierter Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet. Dazu gehört beispielsweise der nahtlose Schutz der Notebooks innerhalb der Lieferkette durch HP Supply Chain Security sowie vor physischer Gerätemanipulation durch HP TamperLock. Teil davon ist auch eine transparente, auditierbare Lieferkette inklusive nachvollziehbarer Herkunft der Hardware. Spezielle BIOS-Sicherheitsfunktionen wie HP Sure Start gewährleisten ein sicheres Booten des Geräts. HP Sure Click Enterprise ermöglicht die sichere Nutzung des Internets, inklusive des sicheren Öffnens von E-Mail-Anhängen, und schützt mittels einer sicheren Micro-Virtualisierung das Notebook. Damit ist, gemäß den aktuellen Empfehlungen des BSI, gleichzeitig die Prävention beispielsweise vor Malware beim Zugriff auf das Internet gegeben.
Damit integriert sich die HP Sure Station nahtlos in hybride Arbeitsmodelle. Das Intel-Notebook verfügt über eine hohe Leistung, schnelle Reaktionszeiten und lange Akkulaufzeiten – ideal für den Einsatz unterwegs oder im Büro. Darüber hinaus bleiben vertrauliche Informationen dank entsprechender Verschlüsselung auch vertraulich. Sensible Informationen auf dem Bildschirm sind vor neugierigen Blicken – beispielsweise bei der Arbeit im Zug oder in der Hotel-Lobby – dank HP Sure View, einem integrierter Blickschutz, geschützt. Visuelle Angriffe werden so beim Arbeiten im öffentlichen Raum verhindert.
Mitarbeiter schulen, um Cyber-Gefahren zu erkennen
Hochsichere Notebooks wie die HP Sure Station senken das Risiko erfolgreicher Angriffe deutlich. Allerdings kommt es auch auf den Menschen am Laptop an: Immer noch sind viele Anwender sich der Risiken nicht bewusst, wenn sie beispielsweise auf bösartige Links in E-Mails klicken oder Anhänge öffnen. Auch der Einsatz von KI durch Cyber-Kriminelle erschwert die sichere Nutzung von Endgeräten und Anwendungen. So sehen Deep Fakes bereits heute in vielen Fällen täuschend echt aus und Phishing-Mails sind mittlerweile (fast) fehlerfrei. Daher müssen Unternehmen und Behörden in Schulungen für ihre Mitarbeiter investieren. Umfangreiche Security-Maßnahmen und sichere Endgeräte schützen Organisationen, Anwender und Daten bis zu einem gewissen Grad. Allerdings sollten Unternehmen und Behörden auch in Trainings investieren, damit Angestellte entsprechend geschult sind.
Umfangreicher Schutz durch Security by Design
Der bestmögliche Schutz ist durch das Zusammenspiel von Hardware, Software und Menschen gewährleistet – unterstützt durch KI. Unternehmen wie Behörden sichern damit nicht nur ihre Mitarbeiter und Daten ab, sondern auch ihr wirtschaftliches Überleben beziehungsweise das Vertrauen der Bürger. Ein Notebook wie die HP Sure Station ist ein entscheidender Schritt, um geistiges Eigentum, Bürgerdaten oder andere sensible Informationen zu schützen. Darüber hinaus gehören auch regelmäßige Security-Updates, Multi-Faktor-Authentifizierung und eine umfassende Zugriffskontrolle zu notwendigen Maßnahmen. Nur wenn KRITIS und der öffentliche Sektor bereits ab der Planung in eine ganzheitliche Sicherheitsarchitektur ihrer Infrastruktur (Security by Design) investieren, sind sie gegenüber Cyber-Kriminellen gewappnet.

