Das Frankfurter Startup cre[ai]tion entwickelt KI-Lösungen für Designer. Mitgründer und CEO Marco Limm sieht sein Unternehmen aber weder als KI-Unternehmen noch als Design-Studio. „Wir bieten den Designern Stressbewältigung an“, sagt er über die Firmenphilosophie. Das bedeutet, dass das Unternehmen branchenübergreifende, kundenindividuelle KI-Lösungen für das Produkt-Design anbietet.

„Visual Cooking“: Experimentieren mit Designs wie in einer Küche mit Zutaten

Hierzu wird die KI individuell für jeden Kunden trainiert. Dabei werden branchenspezifische Anforderungen und auch die bisherigen Designs berücksichtigt. Mit diesem Modell lassen sich dann neue Produkte mit wenigen Mausklicks entwerfen. Herzstück des Modells ist das so genannte „Visual Cooking“. In diesem Prozessschritt kann man mit endlos vielen Designs experimentieren: Designs morphen, nur Teile variieren, Farben, Formen, Proportionen und Materialien anpassen und vieles mehr – ganz ohne komplizierte Texteingaben oder Prompts, stattdessenwird visuell und intuitiv gearbeitet.

Für die Entwicklung von solchen KI-Modellen sind leistungsstarke IT-Systeme erforderlich. cre[ai]tion hat sich hierzu für die Z8 Workstation von HP entschieden. Das lag nicht nur an der exzellenten Hardware-Perfomance, sondern auch an dem vorinstallierten Software-Stack mit viel Open Source. Durch den Zugang zur Plattform Z by HP AI Studio wird das KI-Modelltraining zusätzlich vereinfacht und beschleunigt.

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