Eine Workstation ist weitaus mehr als ein normaler Laptop oder Desktop. Diese Systeme erlauben es Ingenieuren, Analysten, Designern und Kreativen komplexe und zeitintensive Rechenoperationen, wie Simulationen oder Video-Rendering in kürzester Zeit lokal auszuführen. Wobei „in kürzester Zeit“ relativ ist. Bei schwachen Systemen kann die „kürzeste Zeit“ auch ein paar Stunden bedeuten. Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahrzehnte anschaut, dann zeigt sich, dass die „kürzeste Zeit“ relativ konstant geblieben ist. De facto wurde sie von der jeweils „zumutbaren Zeit“ begrenzt. Mit anderen Worten: Alle technologischen Erfolge wurden sofort durch neue, wesentlich rechenintensivere Aufgaben wieder kompensiert.
Innovative Technologie für KI-getriebene Arbeitswelten
Dieser stetige Prozess von Leistungsverbesserung und höheren Anforderungen erfährt jetzt mit KI einen deutlichen Sprung. Hierfür sind völlig andere Basistechnologien gefordert. Stichwort: Grafik-Prozessoren. So bieten die mobilen Z Workstations von HP eine hohe CPU-, GPU- und NPU-Leistung mit Intel® Xeon® und Intel® Core™ Ultra Prozessoren. Das bedeutet eine optimale Unterstützung von allen KI-Anwendungen auf einem mobilen Endgerät.
Und für die Spitzenanforderungen gibt es Desktop-Workstations für Rack-Montage mit bis zu vier High-End-GPUs wie der NVIDIA RTX™ und bis zu 56 Kernen in einer einzigen CPU. Das bedeutet bis zu 5.838 TOPS (Billionen Operationen pro Sekunde). Zum Vergleich: „Normale“ KI-PCs schaffen nur etwa 40 NPU TOPS.
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