Die digitale Transformation ermöglicht Unternehmen effizientere und flexiblere Arbeitsmodelle umzusetzen. Dies erfordert jedoch einen Wandel, wie Unternehmen Technologien, Workflows und digitale Tools in ihren Arbeitsablauf integrieren. Sie müssen sich von traditionellen Arbeitsplatzparadigmen und veralteten On-premises-Systemen lösen. Im Gegenzug sollten sie einen zukunftsorientierten, technologiezentrierten Ansatz zu verfolgen, der jeden Aspekt ihres Unternehmens durchdringt.
Digitalisierung: Auf die Mitarbeiter kommt es an
Angesichts der rasanten Umstrukturierung von Unternehmen unterschätzen CTOs dabei häufig, wie wichtig es ist, die Mitarbeiter in den Mittelpunkt ihrer technologischen Überlegungen zu stellen. Der HP Work Relationship Index hat vor kurzem eine Vielzahl an Herausforderungen in diesem Zusammenhang identifiziert. Ein Kernpunkt: Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeit, der Unternehmensführung und den Technologien unzufrieden. 64 Prozent von ihnen wollen für ein Unternehmen arbeiten, das Technologien und Tools bereitstellt, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Es liegt somit auf der Hand, dass es eines Ansatzes bedarf, der sich auf die Mitarbeiter fokussiert. Ziel ist es, ein Ökosystem nahtlos integrierter, innovativer digitaler Lösungen zu schaffen.
Hybride Arbeitswelt erfordert neue Arbeitsmodelle
Andere Untersuchungen zeigen, dass 20 Prozent der Unternehmen Technologien bereits strategisch einsetzen, damit ihre Mitarbeiter sie erfolgreich in hybriden Arbeitsmodellen einsetzen können. 93 Prozent wissen, wie wichtig eine Neudefinition des Arbeitsplatzes ist. Natürlich geht es bei der Umstellung auf ein hybrides Arbeitsmodell nicht nur um die Wahl zwischen physischen und virtuellen Arbeitsplätzen. Die Verantwortlichen müssen darüber hinaus neue Arbeitsmodelle konzipieren, die Arbeitsort und -zeit auf andere Weise berücksichtigen.

Wandel ist notwendig – und unvermeidlich
Die Arbeitskräfte von heute erwarten hohe Flexibilität. Unternehmen können es sich nicht leisten, dieses Ziel zu ignorieren. Auf einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt ist es enorm wichtig, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu binden. Die Einführung hybrider Arbeitsmodelle ist dabei ein wichtiger strategischer Schritt. Dennoch haben sich bisher nur sehr wenige Firmen mit dem gesamten Spektrum an Möglichkeiten auseinandergesetzt, die ein erstklassiges Arbeitsplatzerlebnis schaffen. Zu den Herausforderungen, die Führungskräfte und Manager daran hindern, den Übergang zu einem hybriden Arbeitsmodell zu vollziehen, gehören zuvorderst:
- Technologische Integration: eine nahtlose Integration von Technologien für eine einfache und produktive Zusammenarbeit zwischen den Teams
- Kommunikationslücken: potenzielle Missverständnisse und Informationssilos in Teams oder Abteilungen überwinden, die nach unterschiedlichen Zeitplänen und Plattformen arbeiten
- Cybersicherheit gewährleisten: robuste Maßnahmen für Cybersicherheit zum Schutz sensibler Daten, da die Mitarbeiter an verschiedenen Standorten und mit unterschiedlichen Geräten arbeiten – für 55 Prozent der ITDMs ist dies die größte Herausforderung
- Ressourcenmanagement: eine effiziente Verwaltung von Büro-, Technik- und Supportservices für hybride Arbeitsformen– insbesondere hinsichtlich IT-Ressourcen, um den Anforderungen aller Mitarbeiter gerecht zu werden
- Optimale Lieferantenauswahl: eine schlechte Auswahl oder Verwaltung von Anbietern für Remote-Lösungen führt zu Verzögerungen und Ineffizienzen und erhöhen die Kosten
Mitarbeiterbindung durch Technologien am Arbeitsplatz
Da 41 Prozent der Unternehmen laut der HP-Studie planen, neue Talente einzustellen, ist es umso wichtiger, eine Arbeitsplatzkultur zu fördern, die vielfältige Fähigkeiten und Perspektiven anzieht und fördert. Führungskräfte müssen nicht nur hybride Workflows verwalten, sondern auch eine Umgebung schaffen, in der Technologien am Arbeitsplatz im Mittelpunkt steht. Nur so lässt sich die Loyalität der Mitarbeiter fördern.
Umgestaltung von Arbeitsplätzen ist ein Faktor für Resilienz
CEOs und ihre Führungsteams befinden sich weltweit in einer Ära beispielloser Volatilität. So mussten sie sich zunächst mit den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie auseinandersetzen. Im Anschluss schwächelte die Konjunktur, die Inflation stieg an und es galt überdies geopolitische Unruhen zu meistern. In dieser turbulenten Zeit kümmerten sich Unternehmen darum, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken. Organisationen müssen bei solchen Herausforderungen nicht nur an ihr derzeitiges Überleben denken. Sie sollten sich auch darauf vorbereiten, auf künftige Krisen zu reagieren und schnell wieder auf die Beine zu kommen – und dabei gleichzeitig sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter in der Lage sind, hohe Leistung zu bringen. Nur so sind sie ihren Mitbewerbern weiterhin voraus.
HP ermöglicht beste Leistung der Mitarbeiter
HP unterstützt Firmen bereits seit vielen Jahren dabei, Mitarbeitern die Lösungen anzubieten, die sie benötigen, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. HP entwickelt innovative Lösungen in einer Zeit, in der Automatisierung und As-a-Service-Modelle auf dem Vormarsch sind, die es Unternehmen ermöglichen mit begrenzten Budgets und Ressourcen mehr zu erreichen. Von Anwendungen für hybride Arbeitsmodelle bis zu Full-Service-Lösungen ist HP ein engagierter Partner, wenn es darum geht, das Potenzial von Unternehmen und ihren Mitarbeitern in der modernen Arbeitswelt freizusetzen.

