Im Automobilbau geht es beim Design und der Entwicklung häufig um die Weiterentwicklung und Optimierung von bestehenden Produkten. Beispielsweise eine bessere Aerodynamik, günstigere Materialnutzung, weniger Ressourcen oder ein gesteigertes Fahrerlebnis. So hat das britische Auto-Design-Unternehmen Briggs Automotive Company (BAC) mit besonders erfolgreichen Weiterentwicklungen ein weltweites Renommee erlangt. Dazu gehören Hybrid-Carbon-Verbundräder und die Verwendung von leichtem Graphen in Karosserieteilen, womit ein Fahrzeug schneller und agiler wird.
Darüber hinaus ist BAC als Hersteller des BAC Mono bekannt – dem weltweit einzigen einsitzigen, straßenzugelassenen Sportwagen, der nur einzeln auf Bestellung gefertigt wird. Seit der Markteinführung im Jahr 2011 wurde das Auto in über 40 Länder exportiert. Der Flaschenhals bei BAC waren die Workstations. Mit durchschnittlich drei bis vier Iterationsrunden pro Kunde und sieben bis acht Stunden pro Rendering konnte jede Kundensitzung die Projektlaufzeiten leicht um weitere 24 Stunden verlängern.
Von 8 Stunden Prozessdauer auf 8 Minuten
Inzwischen hat der innovative Automobilhersteller auf Z Workstations von HP umgestellt. Diese Systeme bieten eine skalierbare Rechenleistung mit hardwarebeschleunigtem Raytracing für zuverlässiges 3D-Design und zur Visualisierung in Echtzeit – selbst bei so anspruchsvollen professionellen Anwendungen wie Autodesk® Inventor, VRED und Alias. „Es war schon immer eine Herausforderung für mich, einen Computer zu haben, der nicht so schnell arbeitet, wie man denken kann“, erklärt Design Director und Co-Gründer Neill Briggs. „Unsere Z Computer von HP haben alles verändert. Prozesse, die früher 8 Stunden dauerten, dauern jetzt buchstäblich 8 Minuten.“
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