Unternehmen müssen auf immer neue Cyber-Risiken Antworten finden. Mit seinem Konzept aufeinander aufbauender Sicherheitsschichten liefert HP Wolf Security einen effektiven Ansatz.

Die Anzahl der Cyber-Angriffe auf Unternehmen in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Egal, ob Deutsche Telekom, Thyssenkrupp oder der Süßwarenproduzent Lambertz – sie alle wurden in diesem Jahr attackiert. Die Frage ist nicht, ob Firmen von Cyber-Kriminellen angegriffen werden, sondern wann und wie erfolgreich diese Attacke ist. Denn laut einer Studie von KPMG wurde bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland in den letzten zwei Jahren Opfer von Cyber-Kriminalität. In der Folge nimmt das Gefahrenbewusstsein zu: Mittlerweile schätzen 67 Prozent der Befragten das Risiko, Opfer eines Cyber-Angriffs zu werden als hoch oder sehr hoch ein. Im Jahr 2022 waren nur 61 Prozent dieser Meinung, 2019 sogar nur 51 Prozent. Doch was können Unternehmen tun, um Daten und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen?
Viele Firmen setzen auf unterschiedliche Lösungen, um Daten, Geräte, Netzwerk und Mitarbeiter zu schützen. Dabei müssen sie sich drei Herausforderungen stellen:
- Wachsende Zahl an Cyber-Angriffen
- Hybrid arbeitende Belegschaft
- Fachkräftemangel, der sich weiterhin verschärft
IT-Security muss also neu gedacht werden und nicht nur das Netzwerk, sondern auch Endgeräte jeder Art einbeziehen. Sie muss außerdem auf Zero Trust-Prinzipien basieren und direkt auf den Endgeräten implementiert sein.
Schicht für Schicht stufenweise Sicherheit
HP denkt bei seinen Geräten Sicherheit von Anfang an mit und integriert diese bereits ab Werk in seine Notebooks und Drucker. Das heißt, die Hardware ist sofort nach dem Einschalten geschützt. Doch der Schutz reicht noch weiter, denn HP Wolf Security baut Sicherheit Schicht für Schicht auf, von der Hard- und Firmware der Hauptplatine über das Betriebssystem bis hin zur Ebene der Anwendungsausführung. Abgerundet wird dies durch Services – wie Incident Recovery, Disaster Recovery, Lifecycle- und Flottenmanagement – die das System umfassend absichern.
Auf der BIOS- und Firmware-Ebene schützen umfangreiche Kontrollen vor der rasant wachsenden Zahl gezielter Angriffe unterhalb des Betriebssystems. Sie gewährleisten die Code-Integrität sowie die Konfigurationssicherheit. Gleichzeitig kümmern sich die Kontroll-Features auch um das Schwachstellenmanagement. Die Mikrovirtualisierung der Endgeräte stoppt hingegen Malware, Phishing und Ransomware – und sichert so den Remote-Zugriff der Anwender ab.

Auch hinsichtlich der Patches können sich Security-Teams auf HP Wolf Security verlassen. Die Software kümmert sich automatisch um die Korrektur von Software-Fehlern und das Schließen von Sicherheitslücken. Denn überlastete IT-Teams verlieren das Patch Management leicht aus dem Blick. Dabei sind Patches enorm wichtig, um Rechner und Drucker vor Cyber-Angriffen zu schützen und die Sicherheitsprotokolle immer auf dem aktuellen Stand zu halten.
Schicht für Schicht stufenweise Sicherheit
Allen Maßnahmen zum Trotz kommt es in zunehmend hybrid arbeitenden Belegschaften zu Situationen, die die IT-Teams nicht kontrollieren können. Dazu gehört auch, dass Anwender ihre Rechner verlieren oder das Gerät gestohlen wird. Auch in diesen Fällen sorgt HP dafür, dass die Daten geschützt sind. Mit HP Protect and Trace sind Administratoren in der Lage, PCs aus der Ferne zu lokalisieren, sie vorübergehend zu sperren und bei Bedarf zu löschen. Dabei muss das Notebook nicht eingeschaltet und mit dem Internet verbunden sein. Eine Cloud-basierte Richtlinienautorisierung hält den IT-Aufwand so gering wie möglich.
HP Wolf Enterprise Security Services entlasten die IT-Abteilung von der Implementierung von Sicherheitsrichtlinien bis hin zur sicheren Nutzung der Cloud. Dies ist für Unternehmen, deren IT- und Security-Teams häufig aufgrund des Fachkräftemangels überlastet sind, enorm wichtig. Fehlende Aufmerksamkeit in Kombination mit der wachsenden Zahl an Cyber-Attacken erhöht die Wahrscheinlichkeit für erfolgreiche Angriffe. Da Malware-Angriffe immer ausgefeilter werden, ist es möglich, dass einige von ihnen unentdeckt bleiben. Hier benötigen Teams Unterstützung, indem das Malware-Tracking automatisiert und im Hintergrund abläuft.
Künstliche Intelligenz unterstützt IT-Teams
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der Technologien, die dabei helfen, IT-Teams zu entlasten und ihnen Arbeit abnehmen. So ist KI in der Lage, nicht nur jede Anomalie zu identifizieren und zu überprüfen, sondern auch „False Positives“ herauszufiltern. Manuell wäre dies bei der kontinuierlich wachsenden Zahl an Cyber-Angriffen nicht zu bewältigen. Erkennt die KI einen Angriff, isoliert sie die Bedrohung – egal, ob es sich um bekannte oder unbekannte Angriffsmethoden handelt. Potenzielle Bedrohungen werden innerhalb einer sichern „Sandbox“ geöffnet und stellen damit keine Gefahr für das Netzwerk dar. Die in das HP Wolf Security Portfolio integrierte KI entlastet Security-Teams somit bei ihrer Arbeit und sichert gleichzeitig Netzwerke, Daten, Anwendungen und Endgeräte ab.
Sicherheit muss holistisch gedacht werden
Einzelne Security-Lösungen können nicht umfassend schützen. Unternehmen müssen beim Thema Security holistisch denken und diese bei der Planung ihre IT-Architektur bereits berücksichtigen (Security by Design). Das HP Wolf Security Portfolio bietet einen umfangreichen Schutz und unterstützt IT-Teams dabei, Geräte in allen Lebenslagen und an allen Einsatzorten abzusichern. Damit sind nicht nur die Daten und Applikationen, sondern auch die Anwender rundum geschützt. Die HP Wolf Security Services sollten allerdings Teil eines umfangreicheren Security-Konzepts sein, zu dem beispielsweise auch Firewalls, Cloud Access Security Broker (CASB) und Secure Access Service Edge (SASE) Anwendungen gehören. Auf diese Weise sind Endgeräte bestmöglich geschützt und in ein Zero-Trust-Konzept eingebettet.

